Frontload

Nachdem das Shopgerüst initial hochgefahren ist, starte ich heute den Frontload in Form eines Blogs auf halbdeins.
Was gibt es zum Frontload zu berichten: Grundsätzlich den Status quo, ein paar Insights, Entwicklungsschritte zum Shop. Das Herzstück bleibt unmittelbar im Verborgenen, weil ja erst ein Testballon aufgesetzt wird. Was gibt es zu sehen? Einerseits ein organisch wachsendes Gerüst, andererseits nichts, wonach man (zumindest auf Google) spezifisch suchen würde. Da halte ich es wie mit dem Bau des Todessterns aus StarWars. Was gibt es zu tun? Ne Menge. Und zwar mehr als nur ein großer Haufen! Ein riesiger Haufen, viele Fässer. Spaß beiseite – mein Ziel ist es, einen Shop aufzusetzen bei dem Produkte gemietet werden können, zu befüllen und in absehbarer Zeit zu launchen. Und somit ist die Büchse der Pandora geöffnet.

It’s the six-shooter, baby!

6 Säulen bilden die strategische Ausrichtung ab:

I. Infrastruktur
II. QM & Recht
III. Design/UX
IV. Produkte
V. Preis
VI. Marketing

Daraus lassen sich folgende Planungsprozesse ableiten:

Die Infrastruktur beschreibt die technischen Voraussetzungen: Anforderungen, System, Plug-ins, Schnittstellen. Kurz gesagt: eine Plattform, um einen Shop sauber aufsetzen zu können. Die zweite Säule beinhaltet rechtliche Aspekte genauso wie Informationen zu Serviceleistungen, wie Lieferung oder Zahlungsbedingungen. Die dritte Säule beschäftigt sich mit der Usability, also der Menüführung – von der Startseite und der Verlinkung in das Sortiment, über die Produktübersicht bis hin zur Bestellauslösung.
Um wiederum Produkte vermieten zu können, bedarf es Betrachtungen zu Fragestellungen wie z.B. Abbildungen, Artikelstamm und Sortimentverwaltung, Produktstruktur im Zusammenspiel mit der Preiskalkulation. Hier muss vor allem überlegt werden, in welchen Intervallen oder Zeiträumen Produkte gemietet werden können und wie Lieferqualität sichergestellt werden kann. Ich habe mich für eine Mindestmietdauer von einer Woche entschieden, bei einer Vorbuchung von mindestens 3 Tagen. Die letzte Säule beleuchtet Interessenten und Mieter: wie erreiche ich mit welchen Botschaften meine Zielgruppe? Wie kann Markenaufbau betrieben werden? Wie gelingt Zugkraft und Awareness? Zum gegenwärtigen Standpunkt habe ich noch keine Überlegungen angestellt. Ich bin allerdings zuversichtlich, dass mich hin und wieder ein kreativer Geistesblitz treffen wird 🙂

Projektverfahren:

· User-centred design: einfache, übersichtliche Struktur
· Bootstrapping: ressourceneffizientes Arbeiten
· Lean-Management: bauen – testen – verbessern